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Beim
VierFarbSelector sind die Farbtöne
nur dann mit Schwarz aufgebaut, wenn mindestens eine der
Grundfarben gesättigt ist, also den Wert 100% aufweist.
Das bedeutet: Durch anderen
Schwarzwert entsteht optisch ein anderer
Farbton,
auf guter Scanner Software einstellbar mit "volle
Farbtiefe bei reduzierter Bildtiefe"
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Bei
GCR-Farbtabellen,
die seitenweise verschiedene Schwarzraster über
alle Farbtöne legen, entsteht eine Vielzahl
optischer Dubletten, bei denen sich Farbtöne nur durch
numerisch anderen Aufbau unterscheiden.
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Das bedeutet: Trotz anderem Schwarzwert kann optisch
der gleiche Farbton entstehen.
Eine
Farbwerte-Kontrolle beim prepress kann dann fast
unmöglich werden, wenn beim scannen ein anderer "GCR-Wert"
eingestellt wird, als von der Kreation ausgesucht wurde.
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Vermischung von bunten und graustabilisierten Werten
bis zu Unbunt auf Farbtabellen bedeutet eine
gravierende Abweichung vom Medienstandard 2004, der
nach Punkt B.2.6. einen Farbaufbau unter 50% GCR
festlegt.
Dieser "GCR-Wert" kann bei Pastellfarben
bereits mit 10% Schwarz erreicht sein, bei tiefen
Farbtönen erst mit 60% Schwarz - doch wer kann
numerisch VOR dem scannen die Grenze ziehen? |
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